Mittwoch, 2. August 2017

Staatsmeister 2017

Raggl Gregor krönt sich zum Staatsmeister 2017 und konnte sich nach 2015 das Trikot bereits zum zweiten mal in der Allgemeinen Klasse überstreifen.

Es war eine durch Regen aufgeweichte Strecke mit welcher Raggl am Besten zurecht kam. Gleich zu Beginn legte er ein enormes Tempo vor, und drängte so seine Konkurenten ans Limit. Nach der ersten Runde hatte Raggl bereits einen Vorsprung von einer halben Minute, welchen er im Laufe des Rennens immer mehr und mehr ausbaute. Am Ende feierte er einen überlegen Start-Ziel Sieg und freute sich richtig über den Gewinn des Staatsmeistertitel. 

"Eine Meisterschaft zu gewinnen ist immer was ganz besonderes, an diesem einen Tag im Jahr muss alles zusammenpassen und deine Form muss gut sein umso mehr freut es mich das heute so ein Tag war." Raggl kurz nach dem Zieleinlauf

Sein Teamkollege Charly Markt kam nach mehreren Stürzen unversehen auf dem zweiten Platz ins Ziel. 




Weltcup Lenzerheide

Genau eine Woche später ging es mit dem nächsten Weltcup im Schweizer Lenzerheide weiter. Abermals etwas höher gelegen als die restlichen Rennen der Saison, hieß es Zähne zusammen beissen und alles Geben.

Jedoch auch an diesem Tag erwischte Gregor einen schwarzen Tag, stürzte zu Beginn schwer, fand nie wirklich seinen Rythmus und musste am Ende auch noch einen Stopp in der TechZone einlegen. Am Ende wurde es der 67 Platz. 

Jetzt müssen die 2 Wochen erstmals verdaut werden um neue Kraft zu entwickeln für die anstehenden Aufgaben.








WC Andorra

Nach einem etwas misslungenen Rennen der Mountainbike Liga Austria in Kirchberg, auf welchem Gregor sich mit Platz 10 begnügen musste ging es für den Profi vom Möbel Märki Pro Team weiter mit dem Weltcups in Andorra und Lenzerheide.

Mit großen Erwartungen und einer bisher besten Startposition (Nummer 16) ging es für den Roppener ins Rennen. Gleich zu Beginn merkte Raggl allerdings das es heute schwierig werden wird in den Top 20 mitzufahren. So beschloss er seinen Rythmus durchzuziehen um auf der Höhe von knapp 1900 Meter über den Meer nicht zu überziehen. 

Am Ende kam Gregor etwas enttäuscht auf Platz 51 ins Ziel, nicht was er sich von dem Tag erhofft hatte, jedoch gab er sein Bestes und mehr war an diesem Tag nicht drinnen!








Raggl belegte Platz 1 beim C1 Austria Cup Rennen in Windhaag vor dem Esten Martin Loo und dem Kirchberger Max Foidl.

Der Mountainbike Profi Gregor Raggl aus Roppen ist weiterhin auf der Überholspur unterwegs und konnte am Samstag den ersten Sieg in der heurigen Saison beim C1 Rennen das zum Austria Cup zählt gewinnen. 

Es wurde vom Beginn weg gleich ein enormes Tempo gefahren, wodurch auch das Starterfeld in kleine Gruppen geteilt wurde. Raggl war aber ganz vorne und konnte das Tempo bestimmen. Lange gemeinsam mit Foidl und dem Esten Loo bildeten sie die Spitzengruppe, ehe in Runde 5 nur mehr Raggl und Loo an der Spitze zu finden waren. Raggl konnte in der letzten Runde nochmals einen kleinen Vorsprung rausfahren, jedoch war der Este in der Lage die Lücke zu schließen und sogar an Raggl vorbeizugehen. Im Zielsprint konnte Raggl dann nochmals seine Klasse unter Beweis stellen und gewann dein erstes Rennen in der heurigen Saison. 

"Hier zu gewinnen ist was ganz besonderes, war ich doch die letzten Jahre immer knapp dran jedoch gereicht hat es bis jetzt nie. Umso schöner ist es heute ganz oben zu stehen" so Raggl nach dem Zieleinlauf.



Raggl konnte auch beim zweiten WC in Albstadt, Deutschland mit Platz 22 aufzeigen.

Bei Temperaturen um die 30 Grad ging es im wahrsten Sinne des Wortes gleich von Beginn an, heiß her. 

Raggl welcher auf Platz 34 startete erwischte nicht den besten Start und muss sich nach einer 8 minütigen Startrunde mit Platz 40 zufrieden geben. Doch spätestens dann zündete Raggl den Turbo und fuhr mit Top 20 Rundenzeiten Plätze für Plätze nach vorne. Am Ende fehlten lediglich 5 Sekunden in die Top 20. 

In der Weltcup Gesamtwertung schiebte sich Raggl jetzt auf den 16 Platz und startet somit beim WC in Andorra auf diesen Platz in der 2 Startreihe.






Sonntag, 14. Mai 2017

Gregor auf Platz 2 bei der Weltcup Generalprobe in Obertraun.

Beim gut besetzten Rennen der höchsten Kategorie unter dem Weltcup konnte Raggl mit Platz 2 aufzeigen und wertvolle Punkte für den Weltcupauftakt in Tschechien kommende Woche mitnehmen. 

Es war die Generalprobe für die Tiroler Mountainbiker Gregor Raggl und Karl Markt für den Weltcup kommende Woche. Von Anfang an konnte Raggl an der Spitze mitfahren und das Tempo sogar die ersten 2 Runden bestimmen, ehe der ehemalige U23 Weltmeister Thomas Litscher aus der Schweiz in Führung ging. Raggl konnte anfangs noch mitgehen entschied sich aber dann sein eigenes Tempo zu fahren. Der Abstand nach hinten vergrößerte sich konstant und so war der 2 Platz nie wirkich in Gefahr. Im Ziel zeigte sich Raggl sehr zufrieden und meinte: " die Generalprobe ist geglückt, ich fühlte mich gut und stark und freu mich jetzt auf den Weltcup Auftakt kommenden Sonntag in Nove Mesto. 










Montag, 24. April 2017

Defekt stoppte Raggl vorerst, Aufholjagd endet auf Platz 11.

Nach einem Jahr Pause (entlang der Rennstrecke wurde gebaut) ging das Ötztaler Mountainbike-Festival gestern über die Bühne – und das stärker denn je zuvor. 

Umso mehr freute sich der Lokalmatador Raggl auf das Rennen auf seiner Heimstrecke. Am Start noch etwas zurückhaltend, konnte er sich im Laufe der ersten Runde bis in die Top 10 vorschieben, ehe er sich in der Abfahrt zu Start-Ziel einen Hinterrad Defekt holte, weiter in die Tech Zone ging es um das Laufrad zu wechseln. Danach fand er sich am Ende des Feldes wieder und musste wie so oft schon die letzten Jahre bei seinem Heimrennen eine Aufholjagd starten. Mit sehr guten Rundenzeiten gelang es Gregor sich Runde für Runde nach vorne zu schieben um am Ende auf den 11 Platz ins Ziel zu kommen. Mit 2:19 min hinter dem Sieger und nur 20 Sekunden hinter Platz 7 wurde es nochmals richtig eng. Glücklich mit der Platzierung war Gregor im Ziel vorerst nicht, doch mit seiner Leistung an diesem Tag schon.

''Ich fühlte mich richtig stark und schnell heute, jedoch war es ein blöder Fahrfehler welcher normalerweise nicht passieren darf der mich schon am Anfang des Rennens weit zurück warf. Trotzdem möchte ich mich an alle Fans, Freunde und Bekannte am Streckenrand für das tatkräftige Anfeuern bedanken, so ein Heimrennen ist schon was ganz besonderes.'' Auch ein großes Dankeschön an mein Team Möbel Märki die einmal mehr 
eine spitzen Arbeit verrichteten. 


Weiter geht's bereits kommenden Sonntag mit dem HC Rennen in Heubach(Deutschland).